Dienstag, Juli 31, 2007

Exklusiver Einblick in Sillis Magen

Heute gegessen

Vormittags
1 Schokobrötchen
1 Schokocroissants
5 Fruchtbonbons
1 Tee
2 Glas Wasser

Mittags
überbackenes Gyros mit Tomatenreis

Nachmittags
5 Fruchtbonbons
2 Merci
0,75 l Wasser

Abends (schlechte Gewissen schaltet sich ein)
jetzt gleich werde ich

1 Avocado
1 grüne Paprika
4 Möhren

essen.


Ach so, Lebensmittel werden teurer.

Montag, Juli 30, 2007

Blablabla

So, der Ballsaal kann und muss auch mal anders. Dieser Staat, diese Gesetze sind zum kotzen. Es gibt wirklich arme Menschen, die in meinen Augen einfach nur lächerlich sind, da sie um dumme einfache lächerliche Probleme diskutieren. Das mag heute aus meiner Sicht übertrieben sein, aber ich befürchte das ist mir scheissegal. Wenn eine nahestehende Person 3 mal kurz vor dem Tod stand, sich aber mit Disziplin jedes Mal wieder gesund gepflegt hat, und das ohne 958495860 Rehas oder Kuraufenthalte zu besuchen, von einem Tag auf dem anderen alles verliert....keine Erwerbsunfähigkeitsrente mehr bekommt, dabei aber auch keinen Anspruch mehr hat Geld von der Agentur für Arbeit zu beziehen, 390485903458 Begutachtungen bei Amtsärtzten hinter sich hat, eine Folgeerkrankung erlitten hat...dann ist mir dieses blöde Gelaber und Abmahnfuckpissenproblem aber sowas von albern. Also überhaupt dieses abgemahne wegen lächerlicher Kleinigkeiten. Hoffentlich muss nicht ein Haus verkauft werden.

Und im Fernsehen laufen Hochzeiten,wo Geld keine Rolle spielt, Schuldnerberatungen, Verkaufsfernsehen, Promis privat in ihren Villen. Ich gönne es jedem, aber irgendwas stimmt nicht.

Und ja, es ist eben ein persönliches Schicksal. Aber darum geht es doch, es kann jeden Treffen, und deshalb sollte man zu guten Zeiten überlegen wie man miteinander umgeht.

Guten Morgen Liebe Sorgen...


Urlaub vorbei und was macht Silli: Verteilt den Tee über den ganzen Schreibtisch. Arbeitswelt du hast mich wieder.

Samstag, Juli 28, 2007

Freitag, Juli 27, 2007

Das klassische Menü

Gestern Abend in Hamburg fühlte ich mich für kurze Zeit mit meinem alten Beruf verbunden. Als ich heute Nacht um drei meine Wohnung betrat, suchte ich sofort nach meinem alten Berichtsheft. Denn als ich das große Schiff sah, erinnerte ich mich an die Zeit meiner Ausbildung. Zu dieser Zeit war der Chef meiner Mutter gerade mit der QE2 unterwegs. Nach seiner Reise berichtete er mir ausführlich über das Personal, und über die Idee sich nach der Ausbildung auf dem Schiff zu bewerben. Damals überlegte ich wirklich, ob es nicht richtig wäre, denn auf einem großen Schiff gearbeitet zu haben, ist eine sehr gute Qualifikation für das weitere Berufsleben an Land. Als ich dann gestern so an den Landungsbrücken stand und die QM2 an mir vorbei fuhr, überkam mich mein Fernweh. Die neun Restaurants, die man erahnen konnte... Und schon sind wir beim Thema. Das klassische Menü besteht nämlich aus 13 Gängen.

1. Hors d'oeuvre froid / Kaltes Vorgericht

2. Potage / Suppe

3. Hors d'oeuvre chaud / Warmes Vorgericht

4. Poisson / Fisch

5. Grosse pièce / Hauptplatte

6. Entrée chaud / Warmes Zwischengericht

7. Entrée froid / Kaltes Zwischengericht

8. Sorbet

9. Rôti / Braten
Salade / Salat

10. Légume / Gemüse

11. Entremets / Süßspeise

12. Savoury / Würzbissen

13. Dessert / Nachtisch

Das heutige moderne Menü besteht aus 7 Gängen.

1. Kalte Vorspeise

2. Suppe

3. Warme Vorspeise

4. Fisch

5. Sorbet

6. Hauptgang

7. Dessert

Aber 3-Gang ist wohl die Regel.

Was man alles so lernen musste, um eine Hotelfachprüfung zu bestehen.

Gestern am Hafen:

Und es steht immer noch




QM2 kam, und meine Batterien versagten.

Donnerstag, Juli 26, 2007

Haben Sie Hannover schon bei Nacht gesehn...

... haben sie, das schon erlebt. Man sieht zwar nicht wie die Bäume blühen. Welche besonders beliebt. Hoffen sie nicht auf den Schützenfestklang oder auf Herzchen aus Gold, man hat sich davon schon Gott sei Dank einiger Massen erholt. Unter Tags ist sie schön für die vielen wie man weiß, in der Nacht ist sie heiß und zerschmilzt jedes Eis.

Gut sie waren in Übersee in NY an L.A. in Rio De Janerio wurden sie auch nicht froh. Sie kennen Tel aviv besonders
intensiv, täumen von Paris von Moskau träumt man ohnedies. Doch haben sie Hannover schon bei Nacht erlebt haben sie das

Schade, Opas Bilder verschwinden auf Seite 2, aber genau deshalb verlinke ich sie noch einmal hier. Morgen werde ich das Rote Wollknäuel versenden, also aufgepasst und Augen aufhalten. Und falls ihr mich in den nächsten drei Wochen besuchen wollt, ich bin hier:


Peppermint Dome

Lauter Schnatterinchens

Weihnachtskarpfen XXXXXXXXXXL

Ohhhhhhhhh, Aaaaaaaaaahhhhhh, Uhhhhhhhhhh....

Hannover Innenstadt, Georgstraße gegenüber der Staatsoper


Und heute Abend werde ich einen kleine Abstecher nach Hamburg machen.

Dienstag, Juli 24, 2007

Joy Denalane

Dem MC Winkel habe ich nun zu verdanken, dass ich den ganzen Tag eine Frau höre, die so wundervoll ist. Ich würde jetzt gerne das Kinderlied online stellen, aber dazu habe ich kein Video gefunden. Ich weiss nicht, ob es anderen Frauen auch so geht, aber wenn ich Joy höre fühle ich die starke Frau in mir. Deshalb mag ich ihre Musik. Und wer ein Album der eigenen Mutter + allen anderen Müttern dieser Welt widmet, kann doch nur toll sein. Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich das erste Album gekauft hatte, und jeden Abend auf dem Teppich saß und versuchte anhand des tollen Booklets,dass viele alte Familienfotos beinhaltet, mitzusingen.



(Sag's mir,Mamani)



(Geh jetzt, Mamani)



(Let go, Born & Raised)

Montag, Juli 23, 2007

Liebe und Zuneigung


Das Lächeln eines Kindes kann nichts ersetzen. Kein Mann, kein Job kann diese Empfindungen hervorrufen. Danke kleiner Vincent.

Sonntag, Juli 22, 2007

Mit Mir Im Kino




Wenn ein Mann mit mir ins Kino geht und darauf besteht, dass ich den Film auswähle, kann er schon einmal sein blaues Wunder erleben. Vielleicht liegt es aber auch am Mann, der einfach nicht zum Film passt, oder der Film nicht zum Mann. Oder ich habe eine andere Vorstellung vom Film oder vom Mann. Kompliziert. Ich hatte keine Lustauf einen Hollywoodstreifen, also wählte ich einen Film, der sonst im Kino am Raschplatz laufen würde. Da der Raschplatz in Hannover aber gerade umgebaut wird, ist das Kino am Raschplatz in das große Cinemaxx verlegt. Also vermute ich mal.

Ich reservierte also zwei Karten für den Film "Du bist nicht allein" unter der Regie von Bernd Böhlich. In diesem Film geht es um drei Familien, die im Plattenbau wohnen. Der Film ist ziemlich grau und langweilig und eintönig. Aber genau dieses spiegelt das Leben im Plattenbau wohl auch wieder. Genauso amüsant empfand ich die Ehepaare. Eine glückliche Ehe, und eine geschiedene. Die geschiedene Ehe nähert sich wieder langsam, und die glückliche droht zu scheitern. Eben ein langweiliger grauer Alltag im Plattenbau, der seine Höhepunkte mit einem Ausraster bei der Agentur für Arbeit, oder einem Liebesbekenntnis des verheirateten Mannes an der Haustür der Nachbarin hat. Wenig Dialoge aber trotzdem sehr Aussagekräftig in meinen Augen.

Aber nun geht mal in einen Film, mit einem Mann, der nur Action und kein bisschen "um-fünf-ecken-denken" kann. Hinterher fragte ich mich, was mich geritten hat, diesen Film gerade mit diesem Mann zu sehen. Aber doch, ich weiss es. Ich wollte provozieren. Ich wollte seine Reaktion sehen. Und er sollte mich wirklich kennenlernen. Während ich gerne über den Film gesprochen hätte, stieg er ins Auto und schwieg. So wie im Film. Innerlich lag ich im Fußraum, weil es mich amüsierte, aber äußerlich verzog ich keine Miene. So schnell kann man ein Stück Lebenseinstellung testen. Die ist mir in diesem Fall ein Stück zu einfach und eintönig. Man hätte sich doch über die Schauspieler oder über Berlin unterhalten können. Aber nichts fiel ihm ein. Ich bin kein Klugscheißer, und muss alles bis ins kleinste Detail diskutieren, aber gar nichts zu dem Film zu sagen ist traurig. Und jetzt noch etwas: MÄNNER MIT DENEN MAN NICHT ÜBER FILME REDEN KANN....
Manchmal kann ich ein Biest sein. Jawohl!

Ihr dürft gerne ergänzen.

DSDS

Der Bär, der Bär, der Bär wird in der Jury sitzen. Ich freu mich.
Und ich gebe zu: ja ich werde es mir ansehen.


Und in diesem Sinne:

gibt so viele dinge die um ein rum passieren
man kann nicht allen gefallen hey das muss man akzeptiern
mein manager ist groß und schwer ihn nennen alle Bär
und er hätte auch verloren wenn er nicht wie einer wär
denn hinter den kulissen kämpft man mit harten bandagen
das thema ist das gleiche man sieht nur andre visagen
über image und moneten was man will und was man kann
deshalb hat der Bärn dicken pulli an mann

4 Gewinnt, 1992

Freitag, Juli 20, 2007

Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh

Julie macht es vor. Merkt man etwa anhand der Fotos, dass ich etwas chaotisch bin? So, und nun zählt mal schön.







Ich will schlafen

Ich mag Kinder und sie sollen Sport treiben. Aber bitte nicht in der Mittagszeit genau unter meinem Fenster wenn ich Urlaub habe. BUM!BUMBUMBUM! Hoffentlich trifft der Ball gleich eine Fensterscheibe im Erdgeschoss. Dann ist hoffentlich Ruhe.

Mittwoch, Juli 18, 2007

Alois K.

Mein Opa und seine Werke. Ich bin so stolz. Heute konnte ich in seinem Haus nicht anders als einige Sachen zu fotografieren, um sie euch zu zeigen.







Montag, Juli 16, 2007

Made In Germany Und Ich

Die Berufsschule bringt mich immer wieder zum Lachen. Ich hatte am Tag zuvor die Ausstellung besucht und hatte mir einen Kurzführer gekauft. Im Unterricht las ich dieses Heft. Mein Lehrer fragte mich, wie die Ausstellung sei, und fragte etwas provokativ den Rest der Klasse, ob sie denn auch schon dort gewesen wären. Alle buhten die Kunst aus. Das hat mich etwas erschrocken, denn nicht einer von den 20 anderen Menschen interessiert sich in irgendeiner Weise für Kunst oder Literatur. So nun aber zu mir und meinem kleinen Ausflug.

Am vorletzten Wochenende besuchte ich die Ausstellung "Made in Germany". Diese handelt nicht um die deutsche Kunst oder um das Deutsche in der Kunst, sondern um die Bedingungen und Möglichkeiten künstlerischer Arbeit in Deutschland. Herr Bundespräsident Horst Köhler hat die Schirmherrschaft übernommen, und für mich ist es eine Freude so etwas in Hannover sehen zu können. Die Ausstellung umfasst wirklich alle Medien von Malerei, Skulptur und Zeichnung über Fotografie, Video und Konzeptkunst. 52 Künstler zwischen 1961 und 1979 geboren.

Erste Station
Kestnergesellschaft



Ich war aufgeregt. Seit Jahren mal wieder eine Ausstellung besucht, und DAS noch alleine. Die Kunst und meine Emotionen ganz alleine. Rückblickend kann ich jetzt sagen, dass mich die Künstler dort nicht wirklich überzeugt haben. Ich spürte jedoch eine gewisse Atmosphäre. Ich fühlte mich bedrängt. Ein Labyrinth aus weißen Wänden, und an diesen Wänden hängen für den Künstler "Ungeklärte Fälle". Ich habe kaum Luft bekommen. Das Labyrinth fühlte sich fünfmal länger an, als es tatsächlich war. Haegue Yang begeisterte mich. Wie sie angetrunken ihre Stimme aufgenommen hat, und über ihre eigene Kunst referiert. Aber alles was mit Gefühl zu tun hat gefällt mir eben.

Zweite Station
Sprengel Museum Hannover






Dort erwartete mich erstmal eine wunderbare Toilettenspülung aus den 70zigern, die wir damals auch in der Gästetoilette unseres Hauses hatten.
Im Sprengel Museum begeisterten mich zwei Künstler. Tobias Zielony
mit seinen wunderbaren Fotos sozialer Randgruppen. Einfache Fotos von Jugendlichen an einer Tankstelle oder einem Hauseingang. Auch ich lebte in meiner Jugend eine zeitlang so. Ich konnte es nicht ertragen mit Freunden unterwegs zu sein, die ein intaktes Elternhaus hatten. Ich gab mich lieber mit Menschen ab, denen es noch schlechter ging als mir. Ich war kein Straßenkind, aber eben auch nicht gern zu Hause. Ich weiss genau wie diese Jugendlichen fühlen.
Björn Melhus "Emotion Fields #1- The Odd Couple, German, setzt sich aus 16 Monitoren und dem bekanntesten Junggesellenpaar der Filmgeschichte- Oscar und Felix aus dem Film "Ein seltsames Paar" zusammen. Es wird ein Spiel aus Farben und Tönen gezeigt. Das Rot ist den Männer- und das Gelb den Frauenstimmen des Filmes zugeordnet. Der Raum ist natürlich abgedunkelt. War nach einer Zeit ziemlich unheimlich, denn Melhus hat die Tonspur so weit reduziert, dass Sprache oder Worte nicht mehr kodiert werden können.

Dritte und Letzte Station
Kunstverein


Gefiel mir sehr gut, und durch die Unterhaltung mit einer Ausstellungsführenden war ich nicht alleine mit meiner Einschätzung. Also bin ich wieder die breite Masse. Ist man wenigstens nie alleine.

Julian Rosefeldt, Candice Breitz ließen mich fast jeweils eine halbe Stunde verweilen und beobachten.


Made in Germany
25.Mai - 26.August 2007
Sprengel Museum Hannover
Kunstverein Hannover
kestnergesellschaft

Sonntag, Juli 15, 2007

Eigentherapie: Geld, Geld, Geld, Geld, Geld.....

Leute, ich bin ja gerade in einer Umschulung. Und gerade habe ich Urlaub. Ich kann nicht wegfahren, da ich etwas Geld sparen muss. Und bei diesem Video fällt mir das auch gar nicht schwer. Sogar der Weltfrieden wird erwähnt. Und jetzt bin ich fertig mit dem sauschlechten Text dazu. Aber das ist eben auch mal Kunst.

KAUFEN

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Und dann fällt mir noch ein Lied ein:

Geld ist eine Droge

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Und so könnte ich zb auch die Fantastischen Vier und das Lied "Konsum" erwähnen, und so weiter und so weiter und so weiter und so weiter und so weiter und so weiter....

Freitag, Juli 13, 2007

Donnerstag, Juli 12, 2007

Mittwoch, Juli 11, 2007

Was mach ich?

Ich bin ein Tier und bin am kommen.

Dotzen

Ein Flummy dotzt also, René?
Aber heisst es nicht eigentlich Flummi?
Wie heisst es denn nun?

Pommes können neuerdings laufen

Wichtig: Bitte unten auf "Pommes kommn an Tisch" klicken.

Neulich bei einem Fast Food Anbieter:

Ich: Und eine kleine Portion Pommes, bitte.

Kollege: Für mich bitte auch.

Bedienung: Pommes kommn an Tisch.


Oder so...ich mein ja nur...

Oh!

Ich habe eben gerade geträumt, dass ich 6 mal angeschossen wurde. Mir wurden die Dinger aus der Haut gezogen, und wenn sie dann an einer anderen Stelle den Körper berührten, wieder eingesogen . Nachdem mir alle entfernt wurden, saß ich mit fremden Kollegen am Tisch und trank eine Brause. Geht es noch, liebes Unterbewusstsein?

Dienstag, Juli 10, 2007

Japanisch für Anfänger

Heute hatte ich 90 Minuten Japanisch für Anfänger. Ich kann nun meinen Namen schreiben und mit Hilfe einer Katakana-Tabelle werde ich beim nächsten Besuch eines Japaners die Speisekarte testen. hahaha

Die einzige Schwierigkeit sind die Vokale. McDonald wird laut der Katakana als Makudonal/rudo geschrieben. Versteht Ihr? Hat bei mir auch etwas gedauert. Aber dann hat es richtig Spaß gemacht.


Dies Und Das

Newbury/Köln und Köln haben mich gebeten...

Wobei ich feststellen muss, dass ich leicht verwirrt bin, was das Thema angeht. Stille Post auf Blogs? Ich vermische das alles mal.

Wahrheiten, davon 8 nun hier:

1. Ich habe schon einmal einen Arzt angelogen, weil ich Angst vor der Diagnose hatte.

2. Ich koche nur mit Roggenmehl.

3. Ich war letzte Woche auf dem weltgrößten Schützenfest, und habe zu ganz schlimmer Musik getanzt.

4. Ich bin bockig und nehme schnell alles persönlich.

5. Ich kann Stenographie.

6. Ich vertrage kein Koffein oder Teein.

7. Ich bin aus Angst seit 10 Jahren nicht mehr geflogen.

8. Ich fahre nie auf der Autobahn.( also wenn ich selber fahren muss)

Montag, Juli 09, 2007

Freundschaft

Die Neugierde treibt uns voran. Wir begegnen neuen Menschen. Einige Bekanntschaften sind kurze Gespräche wert, andere fühlen sich wie nach Hause kommen an, wiederum andere sind prickelnd und verursachen großes Interesse auf mehr Gespräche.
Man freut sich auf jeden neuen Tag. Jeden neuen Moment, in dem man fremde Geschichten und neue Verbindungen entdeckt. Das Leben fühlt sich ein klein wenig fremd an, denn durch neue Ansichten und Erfahrungen entwickelt sich vielleicht auch in unserem eigenem Dasein etwas anderes. Etwas neues, schönes. Man entdeckt eigene neue Facetten.
Vielleicht gibt es auch Momente, da trifft man eben diese Person, diese Person hat andere Erfahrungen gemacht, als wir selber. Die Ausstrahlung dieses Menschen lässt eine so intensive Wärme verspüren, dass man aufeinmal keine Angst mehr hat. Keine Angst vor dem Leben, ob gut oder böse. Man hat keine Angst mehr vor Nähe. Aber vorallem keine Angst mehr einen Abstand zuzulassen, denn man weiss, dass dieser einfach zum Leben dazugehört. Denn man hat die Wärme gespürt, die ehrliche Wärme. Die Worte, die einem Mut gaben. Die Freundschaft/Bekanntschaft, die langsam wächst und in eine Vertrautheit übergeht.
Das Verwirrende sind dann die Momente, wo man selber kein Fuß mehr an die Erde bringt. Man redet nur noch Blödsinn, weil diese Person so wichtig geworden ist. Man will nichts Falsches sagen, und macht genau dieses. Irgendwann kommt er wieder, der Zeitpunkt, wo die eigene Angst die Macht des Körpers übernimmt. Man steht am Anfang, völlig nackt und mit Scham vor einer Person, die einst so vertraut war. Dieser Moment ist vielleicht das Ende der Freundschaft.Oder man entdeckt die Einseitigkeit. Oder man hofft wie immer, dass die Zeit alle Wunden heilt. Vielleicht hat man aber auch einfach nur Glück und die Verzeihung bestätigt uns, dass diese Freundschaft eine wahre ist.

Madame Sauvage spricht aus...

...was ich eigentlich auch offen ansprechen sollte. Liebe Grüße nach England oder Köln. Wo immer du auch bist. Danke für diesen Text. Ich bin auch ein Wasserzeichen und verhalte mich genauso. Entweder ich bin 100 % dabei oder erst gar nicht oder ich beende die Geschichte.
Aber es kommt genau darauf an. Jemanden finden,....

ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh

ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhh

(so, jetzt ist es besser)

Samstag, Juli 07, 2007

Silli bedeutet:

What Silli Means

S is for Sincere

I is for Impressive

L is for Legendary

L is for Lucky

I is for Insane

Freitag, Juli 06, 2007

Es war einmal eine Prüfung

Ich liebe Freitagabend und Kerner am Herd. Heute ist die Sendung besonders spannend, denn die Köche bekommen unbekannte Zutaten und müssen innerhalb kurzer Zeit etwas leckeres zaubern. Herr Schuhbeck erinnerte sich sofort an seine Meisterprüfung, und ich sofort an meine praktische Hotelfachprüfung. Dazu muss man wissen, dass die Köche und Hotelfachleute gemeinsam geprüft werden. Die Köche bekommen wie in der Sendung Zutaten vorgesetzt und müssen ein genießbares und dekoratives Menü zaubern. Wir, im Fachjargon die "Hofas", müssen das Menü fachgerecht dem Gast vorlegen. Ja, richtig: VORLEGEN! Kennt das eigentlich noch irgendein normales Restaurant? Das wäre mal wieder ein Traum. Vorlegen lassen. Vorlegen bedeutet, dass das komplette Gericht von einer Platte dem Gast am Platz auf dem Teller vorgelegt wird.

Jetzt kommt die Problematik. Die Hofas wissen nicht, was die Köche kochen und wie sie es anrichten. Das bedeutete für mich enormer Druck, denn ich hasste die Arbeit im Restaurant. Für mich stand schon früh fest, dass ich an die Rezeption und im Salesbereich arbeiten wollte.
Mir wurde regelmäßig schwindelig wenn ich im Dreier-Gang(drei Teller auf einem Arm) die vier Teller zum Tisch befördern musste. Vorallem wenn es die großen und schweren Hauptgangteller waren, die wir im normalen Haushalt nur selten benutzen.
Oder Eisbecher auf Mittelteller (Umgangssprachlich: Kuchenteller).

Per Losnummer wurde uns dann ein Koch zugeteilt. Wie im richtigen Restaurant musste wir uns mit ihm absprechen. Ich habe weder eine Ahnung wie dieser Mensch aussah, noch wie er hieß. Wusste ich es überhaupt einmal? Ich glaube nicht. Prüfungsstressadrenalin eben. Hauptsache die praktische Prüfung ist endlich vorbei. Am Pass (dort stellt der Koch das fertige Gericht dem Servicepersonal zum servieren hin) wurden die ersten Absprachen getroffen. Um 10 Uhr morgens musste ich also eine Hochzeitssuppe, Braten und Gemüse der Saison mit Herzoginkartoffeln, und zum Dessert irgendeine Quarkspeise servieren. Lecker! Also eher im negativem Sinne. Mir war übel. Flau im Magen. Morgens 10 Uhr in Deutschland und Bratenduft. Herrlich! Ich betete das der Herr am Herd kein zu zartes Fleisch kochte, denn so würde es mir zwischen dem Vorlegebesteck (Gabel und Löffel) auseinanderfallen. Außerdem wünschte ich mir kein Dessert im Eisbecher oder hohen Gläsern. Am besten noch Champagnerflöten.

Dann musste ich mich mit dem Problem Nummer 2 beschäftigen. Die Herrschaften an meinem Tisch, 4 an der Zahl, wollten morgens um 10.30 Uhr Rotwein trinken. Prost. Ich hatte kein Kellnerbesteck dabei. Schwerer Fehler. Ein guter Kellner hat immer folgendes am Körper: Korkenscheiben (leider werden oft hässliche Bierdeckel unter die Tischbeine geklemmt), Pflaster, Nähzeug, Kellnerbörse, Kugelschreiber, Kellnerblock und eben das Kellnerbesteck. Habe ich etwas vergessen? Tja, ich hatte das Kellnerbesteck nicht dabei. Aber die Prüfer stehen auch immer nett am Getränkebufett und kontrollieren eben diese Dinge. Voller Panik flüsterte ich einem Mitprüfling mein Problem zu. Und zack hatte ich eine geöffnete Flasche Rotwein in der Hand, und die Prüfer waren gerade in diesem Moment komplett mit anderen Dingen beschäftigt. Na sowas.

Kommen wir zum Schluss. Der Koch hat alles auf flachen Tellern angerichtet und das Fleisch war eher zäh. Für ihn schlecht, für mich gut. Ich habe die praktische Prüfung mit 2 bestanden, und war doch eigentlich kein Restaurantabteilungsliebhaber.
Mit Hilfe kann man alles schaffen, und nun habe ich fast die ganze Sendung verpasst.

Donnerstag, Juli 05, 2007

Journalist 07/2007

Gerade eben bekam ich von meinem Kollegen einen Artikel aus dem Magazin "Journalist" Ausgabe 07/2007 (ohne Probeabo läuft da leider nichts) als Kopie zugeschoben. Ihr müsst wissen, dass wir vielleicht auch Web2.0 mit Veranstaltungen verbinden wollen. Was dabei rauskommt ist immer noch nicht klar.

Ich wollte euch nur darauf hinweisen....Ach so: Es geht ums Bloggen !

Ein kleines Danke an die großartigen Leser

Nach 3 Jahren bloggen freue ich mich über meine 25 Stammleser. Vielen vielen lieben Dank an Euch! (das sah vor einem Jahr ganz anders aus)

Bleibt dran! Ich freue mich.

puss (Schwedisch)
Silka

PS: Herzlich Willkommen Diana! Eine alte Schulfreundin rief mich nach über 14 oder 15? Jahren an. Vielen Dank an die Musikhochschule.

Mittwoch, Juli 04, 2007

Kurz fotografiert 2

Internatsschüler und ihre kreativen Einfälle...


Dienstag, Juli 03, 2007

Kurz fotografiert

Die Belohnung

Kurz gesagt

Englisch: 1
Politik: 2