Sonntag, April 27, 2008

Hannover ist eben doch nur ein großes Dorf in einer kleinen Stadt

Wie war das neulich bei Nerdcore René? In der Wochenendausgabe der HAZ hat sich für mich bestätigt, dass ich auf die Printausgabe nicht verzichten kann.

Da ist der Geburtstag des Spandau in der Nordstadt auf dem E-Damm. Fünf Jahre ist es schon alt. So schnell vergeht die Zeit, und man ist ab und an mal da, und weiss so wenig über den Laden. Bis man einen Artikel in der HAZ entdeckt. Gründer des Spandau: Dirk Sabrowski und Heiko Heybey. Huch! H. Heybey, dass ist doch der Bruder von A. Heybey. Die Eltern haben doch das dänische Geschäft direkt vor meinem Elternhaus (also fast!). A. und ich lagen zusammen im Krankenhaus...also nach der Geburt. Ich im Brutkasten. A. wohl auch?! Heiko war ein Mädchenschwarm. Alle bei uns im Stadtteil mochten in so gerne. Er ging mit meiner besten Freundin zusammen auf die Waldorfschule Bothfeld (ja, aus Beiden ist trotzdem was vernünftiges geworden). Ioannas Schwester war mit ihm befreundet?! Und jetzt lese ich den Artikel.

Ich liege in der Sonne und freue mich, als diese Freude noch übertrumpft wird. Die beiden Spandauer, die auch das Strandleben eröffnet haben sind nun auch noch im Kulturzentrum Faust eingestiegen. Juhuuuu. Was wird das für ein Sommer, denn sie planen am 22. und 23. August ein kleines Festival mit Leuten wie Bernd Begemann, Rantanplan etc.
Ach Hannover, manchmal liebe ich dich noch ein bisschen mehr. So schlimm ist es gar nicht hier.

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